Die maßgeschneiderte Photovoltaik-Anlage
Anlagengröße und Modulauswahl Flächenbedarf abhängig von Zellmaterial
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Bei der Ortsbesichtigung wird die geeignete Fläche für die PV-Anlage bestimmt. Des Weiteren werden Ausrichtung, Neigung, verfügbare Fläche, Montageart, Verschat-tung, Kabellängen, Wechselrichter ermittelt.

Ausrichtung, Dachneigung und Verschattung stellen das Hauptkriterium bezüglich eines sinnvollen Einsatzes einer Photovoltaik-Anlage dar und sind somit entscheidend für den Solarstromertrag.

Die Modulauswahl erfolgt nach Zellmaterial und Modulart:

1. Zellmaterial:
mono- polykristallin, amorph, CdTe oder CIS oder Dünnschichttechnik.
und
2. Modulart:
Standardmodul mit/ohne Rahmen, Glas-Glasmodul, Photovoltaik-Dachziegel usw.

Durch diese Vorgaben kann ein bestimmter Modultyp ausgewählt werden. Die technischen Daten des Moduls bestimmen die weitere Dimensionierung der Anlage.

Faustformel:
1 kWp = ca 10m² PV-Fläche

Montagesysteme oder
Gebäudeintegration

Sämtliche Teile der Gebäudeoberfläche sind für die Installation von Photo-voltaikanlagen geeignet: schräge und flache Dächer sowie Fassaden. Additive und integrative Lösungen können eingesetzt werden.

Additive Lösung:

Photovoltaikmodule werden mit einer Metallkonstruktion auf dem Dach bzw. vor der Fassade befestigt.

Integrative Lösung:

Bauteile des Daches oder der Fassade werden durch photovoltaische Bauteile ersetzt.

Solare Gebäudeausrüstung MarcusRiepl & Jürgen Kraus GbR
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