Der Weg zum Solarstrom
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PV-Anlagensysteme

Photovoltaische Anlagen können in Inselsysteme und netzgekoppelte Systeme eingeteilt werden.

Inselsysteme sind autarke und netzunabhängige PV-Systeme ohne Netzeinspeisung.

Bei netzgekoppelten Systemen wirkt das öffentliche Stromnetz als Energie speicher. In Deutschland werden, wegen der erhöhten Einspeisever- gütung für solaren Strom, die meisten PV-Anlagen netzgekoppelt betrieben. Hierbei wird die gesamte erzeugte Energie in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Technisches Prinzip von Inselsystemen

Inselsysteme   benötigen  einen  Energiespeicher  um den Zeitpunkt der Energiegewinnung und des Energiebedarfes
auszugleichen.

Ein Inselsystem besteht aus den folgenden Hauptkompo-
nenten:
  Technisches Prinzip netzgekoppelter Systeme

Hauptmerkmal  von  netzgekoppelten Anlagen ist ihre An-
bindung an das öffentliche Stromversorgungsnetz.

Eine netzgekoppelte PV-Anlage besteht aus den folgenden
Hauptkomponenten:
  1. PV- Generator (mehrere verschaltete PV-Module)
  2. Gleich- und Wechselstromverkabelung
  3. Generatoranschlusskasten(Schutztechnik und DC-Hauptschalter)
  4. Wechselrichter
  5. Schutz- und Zähleinrichtungen
  6. Hausanschlusskasten des Elektroversorgers.
  7. Hausverteilung
  8. Elektrische Verbraucher
  1. PV-Generator (ein oder mehrere PV-Module)
  2. Gleichstromverkabelung
  3. Laderegler
  4. Akkumulator
  5. Hausverteilung
  6. Elektrische Verbraucher
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